Planst du eine Endermologie-Behandlung und fragst dich, was du anziehen sollst? In den Studios fallen oft Begriffe wie Kostüm, Body oder Behandlungsanzug… Aber was ist eigentlich der Unterschied? Kann man in Leggings kommen oder muss man einen speziellen Anzug kaufen?
Kostüm vs. Body – die Unterschiede
Tatsächlich sind Anzug, Kostüm und Body für die Endermologie im Grunde dasselbe – ein dünnes, elastisches Kleidungsstück, das die Haut schützt und das Gleiten des Gerätekopfes erleichtert. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Bezeichnung:
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- Kostüm – allgemeiner Begriff für die spezielle Endermologie-Bekleidung.
- Body/Kombianzug – ein eng anliegender, meist einteiliger Anzug, erhältlich als Einweg- oder Mehrwegversion.
Kann man in eigenen Leggings kommen? In einigen Salons ja, aber die meisten verlangen einen speziellen Body – er sorgt für das beste Ergebnis und mehr Komfort.
Welche Arten von Endermologie-Kostümen gibt es?
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- Einweg-Bodys – leicht, für den einmaligen Gebrauch bestimmt.
- Mehrweg-Bodys – aus strapazierfähigem Stoff, der wie eine zweite Haut sitzt.
- Behandlungs-Leggings und T-shirts – manche Studios erlauben eigene dünne, nahtlose Leggings.
Wie viele Arten von Anzügen gibt es?
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- Klassische elastische Anzüge – am häufigsten verwendet, aus dünnem Gewebe.
- Modelle mit Verstärkungen – mit dickeren Einsätzen für intensivere Stimulation.
- Einweg-Netzanzüge – leicht und luftig, ideal für Gelegenheitskunden.
Kann man Endermologie ohne Anzug durchführen?
Das hängt vom Studio ab! Einige bieten Behandlungen direkt auf der Haut mit speziellen Aufsätzen an. In den meisten Fällen ist ein Anzug jedoch obligatorisch, um die Haut zu schützen und die Wirksamkeit zu erhöhen.
